
Eine aktuelle Metaanalyse zeigt: Bisphosphonate können beim CRPS möglicherweise kurzfristig Schmerzen lindern, die Evidenz dafür ist jedoch schwach und unsicher. Ein klarer Nutzen über mehrere Monate hinaus lässt sich nicht belegen, und langfristige Effekte sind kaum nachweisbar.
Gleichzeitig treten Nebenwirkungen relativ häufig auf, insbesondere Muskel- und Gelenkschmerzen. Insgesamt bleibt die Datenlage unzureichend, sodass Bisphosphonate zwar eine mögliche Option – vor allem im frühen Stadium – sein können, aber keine verlässlich etablierte Therapie darstellen und weitere hochwertige Studien nötig sind.
Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Was-bringen-Bisphosphonate-bei-CRPS-461856.html
